
Nikol Paschinjan spricht sein Beileid nach dem Erdbeben in der Türkei aus

Am 6. Februar erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,4 mit mindestens sechs Nachbeben die türkisch-syrische Grenze. Bis 20:00 Uhr [Ortszeit] hatte das Erdbeben in der Türkei mindestens 1762 Todesopfer und 12.068 Verletzte gefordert. In Syrien gab es mindestens 1060 Todesopfer und mehr als 2400 Verletzte.
Am selben Tag sprach der armenische Premierminister Nikol Paschinjan auf Twitter den Familien der Opfer und den Opfern der verheerenden Erdbeben in Syrien und der Türkei sein Beileid aus und bot die Hilfe Armeniens an. "Ich bin traurig über das verheerende Erdbeben in der Türkei und Syrien, das so viele Menschenleben gefordert hat. Wir sprechen den Familien der Opfer unser tiefstes Beileid aus und wünschen den Verletzten eine rasche Genesung. Armenien ist bereit, Hilfe zu leisten", schrieb Paschinjan auf seinem Twitter-Account.
Nach derzeitigem Kenntnisstand sind unter den Todesopfern des Erdbebens in der syrischen Stadt Aleppo auch zwei Armenier. Laut Vahan Hunanyan, dem Pressesprecher des armenischen Außenministeriums, bemüht man sich auch darum, Informationen über die Anwesenheit armenischer Bürger unter den Opfern in der Türkei zu erhalten. "Wir werden zusätzliche Informationen bereitstellen, sobald wir neue Daten erhalten", so Hunanyan weiter.
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