
Sprecher des armenischen Parlaments: Wir erwarten aktive Schritte und gezielte Aussagen von Russland

Am 18. März traf der armenische Parlamentssprecher Alen Simonjan mit dem stellvertretenden Vorsitzenden des Föderationsrates der russischen Föderalversammlung, Juri Worobjow, zusammen. Worobjow war in Armenien, um an der 36. Sitzung der interparlamentarischen Kommission für die Zusammenarbeit zwischen dem armenischen Parlament und der russischen Föderalversammlung teilzunehmen.
Während des Treffens betonten die Offiziellen die Bedeutung einer aktiven Zusammenarbeit zwischen den gesetzgebenden Organen Armeniens und Russlands. Sie betonten die Wichtigkeit der Durchführung von interparlamentarischen und intergouvernementalen Ausschusssitzungen. Ein Memorandum über die Zusammenarbeit zwischen der armenischen Region Tawusch und der russischen Region Krasnojarsk wurde unterzeichnet.
Alen Simonjan und Juri Worobjow erörterten auch die regionale Sicherheit und einige andere Fragen von gemeinsamem Interesse.
Mit Blick auf das Vorgehen der Offiziellen in Baku erklärte Alen Simonjan: "Um die Gefahr einer humanitären Katastrophe für die Bevölkerung von Bergkarabach zu verhindern, möchte ich im Zusammenhang mit den notwendigen Bemühungen zur Wiederherstellung des normalen Verkehrs durch den Latschin-Korridor ausdrücklich erwähnen, dass wir aktive Schritte und gezielte Erklärungen von unseren internationalen Partnern erwarten, allen voran von der Russischen Föderation, deren Friedenskontingent in Bergkarabach stationiert ist."
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